Freiwilligenmesse 2016 – Anmeldung auf Hochtouren!

Am 1. und 2. Oktober findet die nächste Freiwilligenmesse statt - für die 5. Freiwiligenmesse steht wieder das Wiener Rathaus zur Verfügung. Noch keinen Stand gesichert? Ein Großteil der Standplätze ist bereits vergeben.

Die Kandidaten zu „Freiwilligenarbeit“

Was sagen die Bundespräsidentschaftskandidaten zum Thema Freiwilligenarbeit und ehrenamtliches Engagement? Wir stellten allen sechs Kandidaten drei Fragen: Ist Freiwilligenarbeit von gestern? Ist Freiwilligenarbeit umsonst? Ist Freiwilligenarbeit naiv? Lesen Sie hier die Antworten.

Wikipedia-Autorin: „Macht süchtig“

Am Anfang war ein fehlendes Komma. Den Anstoß zum freiwilligen Engagement gab ein persönliches Treffen mit erfahrenen Autoren. Seit einigen Monaten schreibt Nada selbst als "active editor". Ein Gespräch mit einer der Freiwilligen "hinter" dem Online-Lexikon Wikipedia.

Bildung & Freiwilligenarbeit: Ein Win-win? Diskussion am 12.4. auf der #YOUNGVOLUNTEERS

Lernhilfe und Mentoring sind attraktive Engagementfelder für Studierende. Durch ihr Wissen und Vorbildwirkung erzielen sie bei Kindern und Jugendlichen oft große Fortschritte. Und sie lernen selbst. Was passiert da genau? Am 12.4. wird NACHGEFRAGT: Warum zahlt sich Freiwilligenarbeit im Bildungsbereich aus?

„Wir sind schon sehr gespannt auf die #YoungVolunteers “

Das schreibt uns eine Ausstellerin im Vorfeld der 1. Freiwilligenmesse für Studierende und SchülerInnen. Vier von fünf jungen Freiwilligen informieren sich im Internet, aber bei den meisten entscheidet ein persönliches Gespräch für das konkrete Engagement [...]

April 2016: 1. Messe für Young Volunteers!

In Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für NonProfit Organisationen und Social Entrepreneurship der Wirtschaftsuniversität Wien wird der Verein Freiwilligenmessen 2016 die 1. Freiwilligenmesse für engagierte junge Menschen veranstalten. Die Zielgruppe: SchülerInnen ab 17 Jahre sowie StundentInnen aller Wiener Universitäten und FH's.

In meinem bisherigen Leben habe ich so viel Glück gehabt und mir geht und ging es immer sehr gut, dafür bin ich wirklich dankbar. Für andere Menschen etwas zu tun, denen es nicht so gut geht, ist für mich ganz wichtig, und in immo-humana habe ich für mich den besten Verein dafür gefunden
Spaß haben, Sinnvolles tun, Freunde kennenlernen und mich für Umweltschutz einsetzen – all das kann ich tun, indem ich mich bei der GLOBAL 2000 Jugend ehrenamtlich engagiere. Ich möchte meine Energie sinnvoll einsetzen und diesen Planeten besser verlassen, als ich ihn vorgefunden habe.
„Meine ehrenamtliche Tätigkeit für das Kinderhospiz Netz bereichert mein Leben“
Für ein Lächeln und ein Glänzen in den Augen eines anderen Menschen, bin ich gerne bereit meine Freizeit zu geben!
„Ich arbeite als Freiwillige im Nachbarschaftszentrum des Wiener Hilfswerks mit, weil ich gerne mit Leuten zu tun habe und mich gerne sozial engagiere. Die Arbeit mit SeniorInnen ist eine persönliche Bereicherung für mich!“
„Die Tätigkeit der Wiener Tafel ist eine kluge und für mich sympathische Form der Umverteilung. Hier mitzutun erzeugt bei mir Zufriedenheit, das heißt, ich tu auch Gutes für mich.“
„Ich helfe Kindern beim Lernen, weil es mir Freude macht, ihre Lernfortschritte mitzuerleben.“
„Ich engagiere mich ehrenamtlich als Integrationsbotschafter bei ZUSAMMEN:ÖSTERREICH, weil ich mit anderen, für andere und für mich etwas machen möchte.“
„Ich finde es ein tolles Projekt, nämlich so persönlich, weil man zu den Kindern eine Beziehung herstellt und keinen Druck hat und ihnen ermöglichen kann, dass sie langsam in das Vertrauen hineinkommen zu uns als Menschen und somit auch zu diesem Land Österreich.“
Als Ehrenamtliche/r Mitarbeiter/in habe ich manchmal die Möglichkeit, dass ich die bedürftigen Menschen persönlich kennen lerne und sehen und spüren kann, was sie brauchen.
„Als ich vor drei Jahren pensioniert wurde, bin ich in ein tiefes Loch gefallen. Dann habe ich angefangen, ehrenamtlich zu arbeiten. Jetzt bin ich an vier Nachmittagen die Woche in verschiedenen Einrichtungen tätig und das tut mir sehr gut. Einmal helfe ich lernschwachen Kindern bei den Aufgaben, die anderen Tage bin ich in einem Seniorenheim. Da gehe ich mit einer sehr betagten Dame spazieren, wir spielen Karten oder ich lese was vor. Ich werde gebraucht und ich bekomme mehr zurück, als ich gebe!“
„Ich habe deshalb Freiwilligenarbeit in Indien geleistet, weil die Buben von meiner persönlichen Arbeit vor Ort mehr haben als von einer finanziellen Spende. Hilfe zur Selbsthilfe, das ist hier die Zauberformel.“
“ Sich neben einem anstrengenden Beruf dann aufzuraffen, um bei KIWANIS Charity – Arbeit zu leisten ist mühsam, aber es gibt mir Befriedigung und sehr viel Freude.
„Auseinandersetzung mit Themen wie ‚älter werden‘ und zu erkennen, was meine Verantwortung dabei ist“
wenn ich möchte, dass mir geholfen und zugehört wird, dann muss auch ich helfen und zuhören und in kürzester zeit muss niemand mehr alleine dastehen!
Ich arbeite bei Radio Maria aus Dankbarkeit darüber, dass ich nach einer langen Zeit des Zweifels wieder zum Glauben gefunden habe. Dank sei Gott!
„Ehrenamtlichkeit bedeutet für mich viel Arbeit und Verantwortung, aber auch eine Menge Spaß und das gute Gefühl etwas für andere Menschen tun zu können.“
Meine ehrenamtliche Mitarbeit bei Amnesty International gibt mir die Möglichkeit, etwas gegen das Unrecht zu tun, das auf dieser Welt Tag für Tag geschieht.
„Ich arbeite gerne ehrenamtlich da ich selbst sehbehindert bin und somit anderen Behinderten, damit helfen kann. Es macht mir auch sehr viel Spaß, Anderen helfen zu können.“
Ich freue mich, dass ich durch meine freiwillige Mitarbeit in der Caritas anderen Menschen helfen kann und dadurch meine Freizeit auch gleich sinnvoll nutze.
Ich bin mit alten Menschen aufgewachsen, das ist eine Heimat für mich. Ich weiß um die Gerüche, um die Vergesslichkeit, um die Eigenheiten. Ich habe schon dreimal ein Praktikum beim Kuratorium gemacht, nun bin ich ehrenamtlich hier. Ich habe große Hochachtung vor alten Menschen. Es ist faszinierend, wie verschiedene Menschen mit tragischen Erlebnissen umgehen, wie sie ihr Schicksal, Kriege und Verluste meistern.