MesseHighlight

Eine Weihnachtsgeschichte – eine Rampe für Josef!

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Im Oktober fand die 9. Freiwilligenmesse im Wiener Rathaus statt. Neben vielen Highlights wie der großen Besucher*innenanzahl und dem gut besuchten Rahmenprogramm hat uns im Nachhinein eine Geschichte erreicht. Wie so oft waren zwei Menschen zur richtigen Zeit am richtigen Ort – auf der Freiwilligenmesse.

Zivildienst ist Türöffner für freiwilligen Einsatz

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Sie sind 365 Tage im Jahr in ganz Österreich im Einsatz. Sie sind eine wichtige Unterstützung für rund 1.700 Einrichtungen im ganzen Land. Sie stellen sich in den Dienst unserer Gesellschaft und wir können uns auf sie verlassen. Unsere Zivildiener!

Initiative „Frühstück im Park“ – Pandemie& Frühstück?

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Montag auf der Mariahilfer Straße beim Spar Lebensmittel retten, Dienstag kalte Speisen vorbereiten und warme kochen, Mittwoch dann ab 03:00 geht es für die beiden Köch*innen los und um 7:00 sollten die freiwilligen Helfer*innen kommen und der Transport in den Park beginnt! Das ist der strikte Zeitplan der Organisation „Frühstück im Park“, der jede Woche von einer kleinen, engagierten Gruppe, ausgeführt wird. Danach heißt es Geschirr abwaschen, Kisten füllen und alles für die nächste Woche wieder vorbereiten. Zwischendurch auf diversen Kanälen posten, vernetzen, Spenden abholen und sortieren.

Freiwilligenarbeit an Universitäten Teil 3: Die TU und die Ingenieure ohne Grenzen

Wie schon angeteasert hat die Technische Universität Wien kein organisatorisches Gegenstück zum Kinderbüro oder Volunteering@WU. Das heißt aber nicht, dass die TU keine Möglichkeit anbietet sich freiwillig zu engagieren. Engagement auf der TU findet im Rahmen von Mentoring-Programmen statt. Dazu durfte ich Christopher Brunner aus dem Vizerektorat für Studium und Lehre der TU interviewen, welcher für die Mentoring-Programme verantwortlich ist. Außerdem habe ich auch den Wiener Regionalgruppenleiter der „Ingenieure ohne Grenzen Austria“, Ferdinand Bammer im Gespräch gehabt. Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was der Verein mit der TU zu tun hat? Die Antwort darauf findet ihr hier!

Freiwilligenarbeit an Universitäten Teil 2: Die Universität Wien

An der Universität Wien ist Freiwilligenarbeit anders als auf der WU. Das liegt unter anderem daran, dass die Universität Wien so groß und vielfältig ist. Die Fakultäten sind quer über Wien verteilt und die jeweiligen Büros genauso. Das heißt gleichzeitig, dass es nicht DAS eine Freiwilligenprogramm für alle Studierenden gibt - und das ist auch gut so. Was es für Möglichkeiten gibt und warum ein allgemeines Freiwilligenprogramm kontraproduktiv wäre, erfahrt ihr hier durch Gespräche mit der Leiterin des Kinderbüros Karoline Iber und die Koordinatorin vom UniClub Daniela Marzoch, der Teil des Kinderbüros ist. Aber was ist das Kinderbüro und was macht das überhaupt?

Freiwilligenarbeit an Universitäten Teil 1: Die WU mit Volunteering@WU

In den letzten Wochen haben wir einiges zu Freiwilligenarbeit an Universitäten recherchiert. Nach ein paar Interviews sind wir zum Entschluss gekommen, dass das Thema zu groß und zu vielfältig ist, um es in einen einzigen Blog zu packen. Darum wird es über die nächsten Wochen eine Blogserie zu dem Thema „Freiwilligenarbeit“ auf den verschiedenen Universitäten geben.

#YOVO2020 bleibt aktuell

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Unser Baby ist aufgewachsen! Seit 3 Monaten ist die 1. YoungVolunteers Messe für Interessierte online. 3 Monate, weil die Themen mit denen sich die Speaker*innen und Aussteller*innen befassen relevant waren, es sind und bleiben. Neben 23 virtuellen Messeständen sprechen Expert*innen zu Social Equality, Human Rights & Demokratie und Klimaschutz & Entwicklungshilfe. Diese Themen sind jeden Tag tagesaktuell. Einige der besten Ausschnitte von Melisa Erkurt, Katharina Rogenhofer und Co. wollen wir hier herausheben.

BeSINNlichkeit schaffen – Engagement im Advent

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Advent, die Zeit der Ruhe, der tiefen Atemzüge und des Beisammenseins – in der Theorie zumindest. In der Praxis oft hauptsächlich eine Zeit des Wartens. Auf das große glitzernde Fest am Ende des Adventskalenders. Dieses Jahr gab es in Wien viele engagierte Alternativen zum Schoko-Kalender.