Gemeinschaft

Zivildienst ist Türöffner für freiwilligen Einsatz

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Sie sind 365 Tage im Jahr in ganz Österreich im Einsatz. Sie sind eine wichtige Unterstützung für rund 1.700 Einrichtungen im ganzen Land. Sie stellen sich in den Dienst unserer Gesellschaft und wir können uns auf sie verlassen. Unsere Zivildiener!

Initiative „Frühstück im Park“ – Pandemie& Frühstück?

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Montag auf der Mariahilfer Straße beim Spar Lebensmittel retten, Dienstag kalte Speisen vorbereiten und warme kochen, Mittwoch dann ab 03:00 geht es für die beiden Köch*innen los und um 7:00 sollten die freiwilligen Helfer*innen kommen und der Transport in den Park beginnt! Das ist der strikte Zeitplan der Organisation „Frühstück im Park“, der jede Woche von einer kleinen, engagierten Gruppe, ausgeführt wird. Danach heißt es Geschirr abwaschen, Kisten füllen und alles für die nächste Woche wieder vorbereiten. Zwischendurch auf diversen Kanälen posten, vernetzen, Spenden abholen und sortieren.

Die Johanniter, die Pandemie und Freiwilligenarbeit

Freiwilligenarbeit bei den Johannitern ist sehr vielfältig! Spaß und ein starkes Team, das einen jederzeit auffängt, haben auch in der Pandemie dafür gesorgt, dass sich Freiwillige wohlfühlen und nicht überfordert sind. Wir haben die freiwillige Helferin Antonia interviewt. Sie ist schon seit 2019 freiwillig bei den Johannitern beim Rettungsdienst engagiert und hat uns von ihrer Ausbildung bis zu den Veränderungen durch Corona alles erzählt.

Freiwilligenarbeit an Universitäten Teil 3: Die TU und die Ingenieure ohne Grenzen

Wie schon angeteasert hat die Technische Universität Wien kein organisatorisches Gegenstück zum Kinderbüro oder Volunteering@WU. Das heißt aber nicht, dass die TU keine Möglichkeit anbietet sich freiwillig zu engagieren. Engagement auf der TU findet im Rahmen von Mentoring-Programmen statt. Dazu durfte ich Christopher Brunner aus dem Vizerektorat für Studium und Lehre der TU interviewen, welcher für die Mentoring-Programme verantwortlich ist. Außerdem habe ich auch den Wiener Regionalgruppenleiter der „Ingenieure ohne Grenzen Austria“, Ferdinand Bammer im Gespräch gehabt. Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was der Verein mit der TU zu tun hat? Die Antwort darauf findet ihr hier!

Freiwilligenarbeit an Universitäten Teil 2: Die Universität Wien

An der Universität Wien ist Freiwilligenarbeit anders als auf der WU. Das liegt unter anderem daran, dass die Universität Wien so groß und vielfältig ist. Die Fakultäten sind quer über Wien verteilt und die jeweiligen Büros genauso. Das heißt gleichzeitig, dass es nicht DAS eine Freiwilligenprogramm für alle Studierenden gibt - und das ist auch gut so. Was es für Möglichkeiten gibt und warum ein allgemeines Freiwilligenprogramm kontraproduktiv wäre, erfahrt ihr hier durch Gespräche mit der Leiterin des Kinderbüros Karoline Iber und die Koordinatorin vom UniClub Daniela Marzoch, der Teil des Kinderbüros ist. Aber was ist das Kinderbüro und was macht das überhaupt?

Freiwilligenarbeit an Universitäten Teil 1: Die WU mit Volunteering@WU

In den letzten Wochen haben wir einiges zu Freiwilligenarbeit an Universitäten recherchiert. Nach ein paar Interviews sind wir zum Entschluss gekommen, dass das Thema zu groß und zu vielfältig ist, um es in einen einzigen Blog zu packen. Darum wird es über die nächsten Wochen eine Blogserie zu dem Thema „Freiwilligenarbeit“ auf den verschiedenen Universitäten geben.

Der internationale Tag der Freiwilligen- Spotlight on You!

Heute am 5. Dezember ist nicht nur Krampus Tag sondern bei uns in erster Linie der internationale Tag der Freiwilligen und wann passt eine Geschichte einer besonderen Frau, die sich seit fast 25 Jahren ehrenamtlich für den Entwicklungshilfeclub einsetzt besser als zum heutigen Tag! In dem Zusammenhang starten wir ab heute bis zum 6. Jänner die „Spotlight on You!“- Challenge um Menschen, die freiwilliges Engagement zeigen ins Rampenlicht zu Rücken.

Freiwilligenarbeit während der Corona-Maßnahmen – Wie geht das?

Eine Pandemie und Freiwilligenarbeit passen nicht unbedingt miteinander zusammen. Freiwilligenarbeit steht für Engagement, neue Kontakte knüpfen, Interaktion und Zeit mit Menschen zu verbringen die man so vielleicht nicht treffen würde. Tja und zur Eindämmung einer Pandemie soll eigentlich genau das Gegenteil passieren, und zwar so wenige soziale Kontakte wie möglich. Die gute Nachricht: Freiwilligenarbeit ist auch während einer Pandemie möglich!

Lernen ist mehr als Schule

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Gerade hat die Schule wieder angefangen, doch was oft vergessen wird, ist, dass auch nach dem obligatorischen Vormittag im Schulgebäude viel Schüler*innen Unterstützung benötigen. Ob bei den Hausübungen oder bei Freizeitaktivitäten: Hier kommen Freiwillige verschiedener Organisationen ins Spiel, die sich genau um diese Bedürfnisse kümmern! Insbesondere das letzte Schuljahr ist sowohl an Kindern als auch an Erwachsenen nicht spurlos vorüber gegangen. Nach dem Social Distancing, dem plötzlichen Distance Learning und den vielen Stunden, die in den eigene vier Wänden verbracht werden mussten, geht jetzt der Schulalltag wieder los.