Österreich

„Ich erlebe Familie zum zweiten Mal“

Fremde in den eigenen vier Wände wohnen lassen? Was für viele eine unglaubliche Vorstellung ist, hat Dr. Michael Nebehay einfach getan. Vor drei Monaten nahm er eine geflüchtete Familie aus der Ukraine bei sich auf. Eine große Bereicherung, wie er findet.

Freiwilligenarbeit gegen den Pensionsschock

Wie wäre es mit einer neuen Herausforderung und einer Tätigkeit, die Sie noch nie gemacht haben, aber immer schon einmal ausprobieren wollten: Freiwilligenarbeit. In Österreich gibt es freiwilliges Engagement in allen Altersgruppen, doch in keiner Altersgruppe so viel wie bei den 60- 69-Jährigen. Über 50 % aller 60- 69-Jährigen und über 40 % aller 70-79-Jährigen engagieren sich freiwillig. (1)

Freiwillig am Hauptbahnhof

Seit mehreren Wochen kommen täglich Geflüchtete aus der Ukraine am Hauptbahnhof an und werden von Mitarbeiter*innen der Caritas und vielen Freiwilligen empfangen. Von ehrenamtlichen Dolmetscher*innen bis zu Freiwilligen, die Essen vorbereiten,- sowohl die Menschen als auch die Tätigkeiten vor Ort sind sehr unterschiedlich. Ich war selbst vor Ort und habe mit angesehen, was die Freiwillige antreibt und wie die Hilfsangebote organisiert sind.

Eine Weihnachtsgeschichte – eine Rampe für Josef!

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Im Oktober fand die 9. Freiwilligenmesse im Wiener Rathaus statt. Neben vielen Highlights wie der großen Besucher*innenanzahl und dem gut besuchten Rahmenprogramm hat uns im Nachhinein eine Geschichte erreicht. Wie so oft waren zwei Menschen zur richtigen Zeit am richtigen Ort – auf der Freiwilligenmesse.

Zivildienst ist Türöffner für freiwilligen Einsatz

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Sie sind 365 Tage im Jahr in ganz Österreich im Einsatz. Sie sind eine wichtige Unterstützung für rund 1.700 Einrichtungen im ganzen Land. Sie stellen sich in den Dienst unserer Gesellschaft und wir können uns auf sie verlassen. Unsere Zivildiener!

Initiative „Frühstück im Park“ – Pandemie& Frühstück?

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Montag auf der Mariahilfer Straße beim Spar Lebensmittel retten, Dienstag kalte Speisen vorbereiten und warme kochen, Mittwoch dann ab 03:00 geht es für die beiden Köch*innen los und um 7:00 sollten die freiwilligen Helfer*innen kommen und der Transport in den Park beginnt! Das ist der strikte Zeitplan der Organisation „Frühstück im Park“, der jede Woche von einer kleinen, engagierten Gruppe, ausgeführt wird. Danach heißt es Geschirr abwaschen, Kisten füllen und alles für die nächste Woche wieder vorbereiten. Zwischendurch auf diversen Kanälen posten, vernetzen, Spenden abholen und sortieren.

Die Johanniter, die Pandemie und Freiwilligenarbeit

Freiwilligenarbeit bei den Johannitern ist sehr vielfältig! Spaß und ein starkes Team, das einen jederzeit auffängt, haben auch in der Pandemie dafür gesorgt, dass sich Freiwillige wohlfühlen und nicht überfordert sind. Wir haben die freiwillige Helferin Antonia interviewt. Sie ist schon seit 2019 freiwillig bei den Johannitern beim Rettungsdienst engagiert und hat uns von ihrer Ausbildung bis zu den Veränderungen durch Corona alles erzählt.

Freiwilligenarbeit an Universitäten Teil 3: Die TU und die Ingenieure ohne Grenzen

Wie schon angeteasert hat die Technische Universität Wien kein organisatorisches Gegenstück zum Kinderbüro oder Volunteering@WU. Das heißt aber nicht, dass die TU keine Möglichkeit anbietet sich freiwillig zu engagieren. Engagement auf der TU findet im Rahmen von Mentoring-Programmen statt. Dazu durfte ich Christopher Brunner aus dem Vizerektorat für Studium und Lehre der TU interviewen, welcher für die Mentoring-Programme verantwortlich ist. Außerdem habe ich auch den Wiener Regionalgruppenleiter der „Ingenieure ohne Grenzen Austria“, Ferdinand Bammer im Gespräch gehabt. Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was der Verein mit der TU zu tun hat? Die Antwort darauf findet ihr hier!

Freiwilligenarbeit an Universitäten Teil 2: Die Universität Wien

An der Universität Wien ist Freiwilligenarbeit anders als auf der WU. Das liegt unter anderem daran, dass die Universität Wien so groß und vielfältig ist. Die Fakultäten sind quer über Wien verteilt und die jeweiligen Büros genauso. Das heißt gleichzeitig, dass es nicht DAS eine Freiwilligenprogramm für alle Studierenden gibt - und das ist auch gut so. Was es für Möglichkeiten gibt und warum ein allgemeines Freiwilligenprogramm kontraproduktiv wäre, erfahrt ihr hier durch Gespräche mit der Leiterin des Kinderbüros Karoline Iber und die Koordinatorin vom UniClub Daniela Marzoch, der Teil des Kinderbüros ist. Aber was ist das Kinderbüro und was macht das überhaupt?