14. Wiener Freiwilligenmesse

17./18. Okt., 10:00-17:00

NED WURSCHT!

14. Wiener Freiwilligenmesse

Manchmal genügt eine kleine Geste, um Großes zu bewirken. Diese Kraft stand im Mittelpunkt der 14. Wiener Freiwilligenmesse, die am 17. und 18. Oktober 2026 das Wiener Rathaus zum Treffpunkt für freiwilliges Engagement machte.

Mehr als 5.000 Besucher:innen informierten sich bei zahlreichen Organisationen über Möglichkeiten, sich für die Gesellschaft einzusetzen. Es entstanden wertvolle Gespräche, neue Kontakte und Perspektiven für freiwilliges Engagement. Die Messe zeigte einmal mehr, wie groß das Interesse ist, etwas Sinnvolles zu bewirken.

Stärken wir gemeinsam unsere Zivilgesellschaft! Weil´s ned wurscht is… 

Bildergalerie 

Das war die 14. Wiener Freiwilligenmesse  

Fotos zur honorarfreien Verwendung für Pressezwecke bei Namensnennung 
Clemens Manser Photography i. A. Sozialministerium
 

Ausstellende Organisationen auf der 14. Wiener Freiwilligenmesse 2026

Wir suchen (weiterhin) Freiwillige! 

Barbara Stöckl © ORF / G.Pichlkostner

»Freiwilliges Engagement ist für mich der Kitt unserer Gesellschaft. Die Freiwilligenmesse hilft Interessierten, den richtigen Bereich zu finden. Danke den vielen Freiwilligen für ihr großartiges Engagement!«

Barbara Stöckl, TV-Journalistin

maxerl

Aus unserem Blog

Menschen dürfen nicht dafür bestraft werden, dass sie ihre Meinung äußern oder friedlich demonstrieren. Trotzdem werden weltweit Menschen allein deshalb inhaftiert, zu langen Haftstrafen oder sogar zum Tod verurteilt. Wilhelm möchte nicht tatenlos zusehen. Deshalb engagiert er sich ehrenamtlich bei Amnesty International Österreich und setzt sich gemeinsam mit anderen dafür ein, dass Menschenrechte geschützt und Betroffene nicht vergessen werden.
Seit mehr als zehn Jahren engagiert sich Gabriele, ehemalige Mitarbeiterin beim AMS und mittlerweile im Ruhestand, freiwillig bei Kinderhospiz Netz und begleitet Familien in besonders herausfordernden Lebenssituationen. Das Kinderhospiz Netz unterstützt Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen und bezieht dabei auch Eltern und Geschwister mit ein.
Wenn von Kinderpalliativversorgung die Rede ist, denken viele Menschen zuerst an Krankheit, Abschied und Trauer. Horst möchte zeigen, dass seine freiwillige Tätigkeit beim MOMO Kinderpalliativzentrum auch von Freude, Gemeinschaft und wertvollen gemeinsamen Momenten geprägt ist.